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Fotos online verkaufen

Fotos online verkaufen: So kannst du mit deinen Fotos Geld Verdienen!

Hast du dir jemals überlegt, deine eigenen Fotos online zu verkaufen? Nein? Alles, was du dafür wissen musst, erfährst du hier. 

Wenn es eine deiner großen Leidenschaften ist, besondere Momente einzufangen und du in deiner Freizeit ohnehin gerne eine Kamera in der Hand hältst, könnte das ein profitabler Nebenverdienst für dich sein. Wer träumt nicht davon, sein Hobby zum Beruf zu machen?

Fotos online verkaufen – So kann es wirklich jeder!

Über spezielle Onlineplattformen kannst du ganz einfach deine eigenen Fotos hochladen und zum Verkauf anbieten. Selbst wenn du bereits Profi-Fotograf/in bist, hast du viele Möglichkeiten, deine kreative Arbeit der ganzen Welt zur Verfügung zu stellen und damit quasi „im Schlaf“ dein Portemonnaie zu füllen. Erfahre jetzt, auf welchen Plattformen du deine Fotos zum Verkauf anbieten kannst, welche Fotos sich am besten eignen, was du zu Beginn unbedingt beachten musst und vieles mehr.

Die 3 besten Stockfoto-Plattformen: Fotos online verkaufen

In den nachfolgenden Absätzen stelle ich dir die drei besten Plattformen im Internet vor, auf welchen du deine Fotos online verkaufen und so im Internet ganz einfach Geld verdienen kannst.


Shutterstock

Shutterstock: Fotos online verkaufen
Quelle: shutterstock.com/de/

Shutterstock ist mit 184 Millionen Fotos und 91 Millionen Videos einer der größten Anbieter für Stockfotografie. Die Bewahrung des Urheberrechts ist hier ebenfalls gegeben, sodass du auch auf anderen Webseiten verkaufen kannst. Bis zu 30 % des Verkaufspreises kannst du auf Shutterstock für deine verkauften Fotos erhalten.


Adobe Stock

Adobe Stock: Fotos online verkaufen
Quelle: contributor.stock.adobe.com/de/

Die Stockfotografie-Webseite Adobe Stock hat sich über die letzten Jahre einen Namen gemacht und wurde durch die Integration der Adobe Creative Cloud erst richtig bekannt. Mit dem Hochladen deiner Fotos kannst du auf dieser Seite etwa 4 Millionen potenzielle Kunden erreichen! Adobe Stock besticht durch eine hohe Benutzerfreundlichkeit und kann sich absolut bezahlt machen. Jedenfalls lässt es sich mit einer Verkaufsauszahlung von 20 bis 46 % gut arbeiten.


Alamy

Alamy: Fotos online verkaufen
Quelle: alamy.de

Die Webseite Alamy ist seit 1999 aktiv und eine der beliebtesten Plattformen, wenn es um hochwertige Stockfotografie geht. Mittlerweile findet man hier über 160 Millionen Fotos und Videos. Die Seite gewährt den Fotografen, ihre Fotos auch auf anderen Seiten anzubieten und verspricht beim Verkauf der Fotos eine hohe Auszahlung von 50 % des Verkaufspreises.


Tipp: Da du jetzt die Top 3 Plattformen kennst, auf welchen du deine hochwertigen Fotos online verkaufen kannst, solltest du dennoch wissen, dass du deine Fotos zusätzlich auf deiner eigenen Webseite zum Verkauf anbieten solltest. Dabei unbedingt beachten, ein Wasserzeichen auf deine Fotos zu setzen, damit diese von unbefugten nicht einfach genutzt werden können

Welche Fotos eignen sich für den Verkauf?

Themen finden

Prinzipiell ist es vorteilhaft, Stockfotos saisonal zu produzieren. Normalerweise werden in der Osterzeit weniger Fotos von geschmückten Tannenbäumen oder Plätzchen gesucht. Wohingegen ein hübsch dekorierter Frühstückstisch unter einem Magnolienbaum im Frühling tendenziell besser ankommt.

Es besteht auch nicht durchgehend Bedarf an Urlaubsfotos, da viele Fotografen auf Stock-Portalen es vorgezogen haben, ihre ganzen Urlaubsbilder hochzuladen, wurde der Markt davon überschüttet. Damit man den Anschluss nicht verliert, ist es wichtig, seine Augen nach neuen Trends immer offenzuhalten. Schließlich will man den Kunden eine große Vielfalt bieten und seinen hohen Standard halten.

Qualität

Bei deinen Stockfotos solltest du unbedingt darauf achten, dass die Fotos frei von Schmutz, Staub oder Ähnlichem sind. Gerade dann, wenn du Motive in der Wohnung oder deinen Arbeitsplatz präsentieren möchtest. Falls du ein perfektes Bild geschossen hast und du erst bei der Nachbearbeitung kleinere Fehler bemerkst, solltest du diese mit einem Programm wie z. B. Affinity Photo retuschieren. Zeitsparender wäre da, schon im Vorfeld auf eine lupenreine Optik zu achten.

Heutzutage braucht man kein teures Kamera-Equipment um hochwertige Fotos zu erstellen und diese online zu verkaufen. Trotzdem solltest du dich ein wenig mit deiner Handy-Kamera vertraut machen und die Funktionen deines Werkzeuges gut kennen. Mit der richtigen Einstellung kannst du aus deinen Fotos unglaublich viel herausholen und sparst dir wiederum Zeit für die Nachbearbeitung. 

Letzte Aktualisierung am 15.05.2021 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Fotos verkaufen sich am besten, wenn sie hell und gesättigt sind. Das liegt auch daran, dass wir mit Fotos meist eine heile Welt und positive Gefühle erzeugen möchten. Werbeslogans haben zum Beispiel das Ziel, die Menschen in den Bann zu ziehen, zu inspirieren und zu begeistern. Genau das, was Fotografen mit ihren Bildern erreichen wollen.

Bildaussage

Nutzer eines Stockfoto-Portals geben meist gezielt ein Suchbegriff ein und haben von Anfang an eine klare Vorstellung davon, was sie wollen. Sie haben eine bestimmte Idee, für die ihre eigene Webseite oder Werbekampagne mithilfe der Fotos eine Botschaft nach außen transportieren soll.

Wenn man sich die Bilder auf einer dieser Portale anschaut, wird relativ schnell klar, was die Kernaussage ist. Hierbei geht es nicht darum, sich bei der Auswahl den Kopf zu zerbrechen. Vielmehr soll eine bestimmte Stimmung vermittelt werden. Wenn man ein Kochbuch kaufen möchte, fühlt man sich viel mehr von einem geschmackvoll angerichteten Teller mit Gemüse angesprochen, als wenn einfach nur eine sterile Designerküche auf dem Buchdeckel abgebildet wäre.

Verwendungszweck

Überlege dir zu Anfang, wer deine Bilder verwenden würde und warum deine Bilder Anklang finden könnten. Viele Bilder werden von Agenturen abgelehnt, da kein kommerzieller Wert vorhanden ist. Deine Fotos sollten also so gewählt sein, dass praktisch fast jeder etwas damit anfangen kann und bestenfalls viel Raum für Interpretationen lassen.

Variationen anbieten

Es kann sich lohnen, verschiedene Varianten deiner Fotos anzubieten. Auf Webseiten werden nicht immer die gleichen Formatgrößen zum Hochladen angeboten. Wenn einem Kunden zwar ein Bild gefällt, es sich dann aber nicht zum Hochladen eignet, ist es besser, eine größere Bilderauswahl zur Verfügung zu stellen. Sobald mehrere Ausführungen zur Verfügung stehen, haben deine Kunden höhere Chancen, fündig zu werden.

Dabei ist nicht nur das Format entscheidend. Wenn man Details im Bild verändert und beispielsweise etwas hinzufügt oder anders platziert, kann es für den ein oder anderen Kunden mehr Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

Bilder für „copyspace“ anbieten

Wenn man auf einer Plattform für Stockfotos den Suchbegriff „copyspace“ eingibt, findet man viele Bilder, auf welchen mehr oder weniger Platz für Textpassagen gelassen wurde. Der Fotograf hat hier die Perspektive so gewählt, dass eine Seite des Motivs, ober- oder unterhalb eine freie Fläche für Texte bietet.

Die Fotos werden natürlich gerne für Webshops oder Newsletter und deren Botschaften verwendet und haben einen hohen kommerziellen Wert.

Rechtliche Hinweise

  • Durch Panoramafreiheit, die in Deutschland gilt, hat jedermann das Recht, sich in der Öffentlichkeit künstlerisch auszuleben und auch Fotos kommerziell verwenden zu dürfen
  • Hier ist allerdings das Persönlichkeitsrecht der Mitmenschen zu beachten. Der Model-Release Vertrag wird von Stockportalen verlangt und soll das Einverständnis des Fotos und der Nutzung für die Person erklären.
  • Ob man sich im öffentlichen Raum befindet, ist nicht immer gleich zu erkennen. Somit ist es in Schlossparks meist nicht erlaubt, ohne Weiteres Bilder zu machen und weiterzuverwenden. Auf Webseiten hingegen ist klar beschrieben, dass es für eine Nutzung der Bilder einer Erlaubnis bedarf.
  • Bei vielen (seltenen) Gebäuden greift die Panoramafreiheit ebenfalls nicht.
  • Logos von Marken dürfen nicht auf eigenen Bildern abgebildet und veröffentlicht sein.
  • Fremde Bilder dürfen selbstverständlich nicht für den eigenen Zweck genutzt werden. Auch nicht, wenn sie stark überarbeitet werden.

Fotos online verkaufen – wie gehe ich vor?

Recherchieren

Zunächst einmal ist es wichtig, sich einen groben Überblick über aktuelle Trends und Themen zu verschaffen. Für die Recherche ist „Google Trends“ zu empfehlen, außerdem gibt es mittlerweile Zahlreiche Chrome und Firefox-Plugins, die sich hervorragend für die Trendrecherche eignen. Alternativ kann man sich auch auf Pinterest oder Instagram inspirieren lassen.

Fotografieren

Das Fotografieren gestaltet sich relativ einfach, da du nicht nur als professionelle/r Fotograf/in, sondern auch als Hobby-Fotograf/in Starten kannst. Ein Handy mit einer guten Kamera reicht dabei ohne Weiteres aus. Das Equipment kann man je nach Belieben später immer noch ausbauen. Je nachdem, wie viel du aus den Bildern herausholen möchtest.

Tipp: Für ein perfektes Fotoshooting im Freien solltest du dich am besten über eine Wetter-App vorher informieren, wie das Wetter werden soll, da das Fotografieren, wenn es regnet nicht sonderlich viel Sinn ergibt. Wohingegen sich ein bewölkter Tag perfekt für Personenfotografie eignet, da die Lichtverhältnisse dann optimal ausgeglichen sind.

In der prallen Sonne ist es eher schwieriger ein schönes Foto von einer Person hinzubekommen, da das Sonnenlicht von oben gerne Schatten ins Gesicht wirft. Bei schönem Wetter solltest du darauf achten, dass das Sonnenlicht eher defensiv fällt. Am frühen Morgen oder bei Abendlicht entstehen oft die allerschönsten Bilder.

Vorauswahl und Bearbeitung

Falls du bereits unzählige Fotos abgespeichert hast, kannst du zum Beispiel mit Lightroom deine Fotosammlung übersichtlich selektieren und behält so den Überblick.

Wie schon erwähnt, brauchst du möglichst helle und „saubere“ Bilder. Ein hoher Kontrast wirkt sich sehr positiv aus. Zudem sollten deine Fotos, wenn nötig begradigt werden. Nach der Vorauswahl in Lightroom kannst du die Bilder deiner Wahl mit STRG + E in Photoshop übernehmen.

Dort lassen sich kleinere Makel wie Hautunreinheiten oder Schmutz auf Flächen leicht retuschieren. Nicht zu vergessen sind Markenzeichen auf Autos oder Kleidung, Nummernschilder von Fahrzeugen oder Namen auf Plakaten im Hintergrund gründlich zu entfernen.

Fotos exportieren

Deine Fotos kannst du mittels Lightroom exportieren. Hierbei kann eine Exportvorgabe eingestellt werden, damit die Fotos automatisch die gleiche Größe erhalten und im richtigen Ordner abgelegt werden. Die höchste Auflösung wird im Format JPEG erreicht. Da viele Agenturen größere Dateien nicht unterstützen, sollte die Größe auf 25 Megabyte begrenzt werden.

An alle Plattformen übermitteln

Mithilfe unterstützender Software (wie zum Beispiel „Stocksubmitter“) kannst du alle Keywords eingeben. Anschließend können mit diesem Tool deine Fotos an alle deine Stockagenturen gleichzeitig übermittelt werden. Für einen monatlichen Beitrag von nur 10 Euro kann man 250 Bilder im Monat hochladen. Das Hochladen von nur 25 Bildern im Monat ist sogar kostenfrei.

Fotos online verkaufen

Endlich ist es so weit! Du kannst deine eigenen Fotos online verkaufen und über erste Käufer freuen. Pro Bildverkauf kannst du je nach Größe zwischen 50 Cent und 2 Euro verdienen, was je nach Anzahl verkaufter Bilder eine schöne Summe zusammenkommen kann.

Fotos verkaufen ohne Gewerbe?

Der Beruf des Fotografen fällt unter die sogenannten Freien Berufe. Hier entfällt die Pflicht, ein Gewerbe anmelden zu müssen, da es sich hierbei um einen künstlerischen Beruf handelt. Trotzdem kann auch ein Fotograf ein Gewerbetreibender sein. Sobald man als Fotograf für richtige Aufträge (zum Beispiel Hochzeitsfeiern) gebucht wird.

Unter welche Unternehmensform der Fotograf letztendlich fällt, entscheidet das Finanzamt. Wenn du als Freiberufler gelten willst, arbeitest du offiziell als Künstler oder Bildjournalist. Deine Bilder gelten automatisch als Kunst, wenn nebenbei keine Auftragsarbeiten angenommen werden. Zudem ist die Berufsbezeichnung „Fotograf“ nicht mehr geschützt, sodass sich jeder ohne Probleme als Fotograf bezeichnen kann. 

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Fazit

Wie du siehst, ist es nicht allzu schwierig seine eigenen Fotos zu verkaufen und damit ein Business zu starten. Das Konzept ist recht einfach, weil es für jeden geeignet ist, der gerne eine Kamera in der Hand hält. In diesem Beitrag wurden dir bereits 3 große Stockfotoportale vorgestellt, allerdings bietet der Markt eine Vielzahl von guten Portalen. 

Da du jetzt ein paar Einblicke in den Ablauf erhalten hast und weißt, welche Bilder sich am besten eignen, ist der Weg für deine neue Nebentätigkeit wie geebnet. Abgesehen von den rechtlichen Hinweisen, die es zu beachten gilt, brauchst du kein Risiko eingehen und kannst ohne Eigenkapital direkt durchstarten.

In der bunten Welt der Stockfotografie kannst du dich kreativ ausleben und deinem Hobby eine völlig neue Perspektive geben. Warum also deine Bilder nur auf Plattformen wie Instagram hochladen, wenn du stattdessen die Möglichkeit hast, deine Fotos online zu verkaufen und dir damit ein weiteres Standbein aufbauen kannst?

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