Newsletter erstellen - Kostenlos

Newsletter erstellen (kostenlos): Software, Möglichkeiten & Strategien

Inhalt

Newsletter gelten als eines der wichtigsten Marketing-Instrumente überhaupt und kommen irgendwie so gar nicht aus der Mode. Indem du deine Abonnenten damit mit regelmäßigen Neuigkeiten sowie spannenden Themen versorgst, regst Du diese zum erneuten Vorbeischauen oder zum potenziellen Kauf an.

Im folgenden Artikel erfährst Du daher einmal nützliche Tipps und Tricks zum Thema “Newsletter erstellen” kostenlos.

Newsletter erstellen: Was sind Newsletter überhaupt?

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Bevor wir uns mit dem Vorhaben der Newsletter-Erstellung befassen, sollte doch zunächst Klarheit darüber herrschen, was ein Newsletter an sich überhaupt ist, richtig? Nun, bei einem Newsletter handelt es sich im Grunde genommen um eine ganz normale E-Mail, die du an deine potenziellen Abonnenten verschickst. Um überhaupt als Abonnent infrage zu kommen, müssen sich deine Kunden oder die, die es werden sollen, aber zunächst bei Dir anmelden oder registrieren – zum Beispiel durch ein eigenes Nutzerkonto.

Zum Inhalt der Newsletter: Hier finden sich allerlei Informationen wie zum Beispiel Nachrichten, Trends, Ratgeber sowie besondere Angebote, Rabatte oder anderweitig interessante Themen wieder. Unterschieden wird zudem zwischen einmalig sowie mehrmalig oder regelmäßig versandten Newslettern. Während ein einmaliger Newsletter sich hervorragend für das Überbringen von News in puncto Rabattaktionen oder Shop-Eröffnungen handelt, sind regelmäßige Newsletter eher dafür gedacht, praktische Tipps & Tricks, Livehacks, bedeutsame Nachrichten sowie Leseempfehlungen zu übermitteln.

Die Abstände zwischen den einzelnen Newslettern sind dabei individuell. Wichtig ist nur, dass das Newsletter erstellen regelmäßig stattfindet und du dein Vorhaben auch regelmäßig umsetzt.

Welche Möglichkeiten es in puncto der Newsletter-Erstellung gibt!

Hinsichtlich der Newsletter-Erstellung hast du auf den ersten Blick natürlich die Qual der Wahl. Schließlich gibt es unzählige Arten von Newslettern. So können deine Newsletter-Inhalte beispielsweise werbend oder rein informativ und damit mehrwertstiftend sein.

Je nach Ausrichtung deiner individuellen Marketingkampagne kannst du deine Newsletter in Art und Umfang variieren. Folgende Newsletter-Arten haben sich in Bezug auf das “Newsletter erstellen” dabei aber besonders etabliert:

  • Verkaufs-Newsletter (regen zum Kauf an, überbringen Angebots- und Rabattinfos)
  • Produkt-Newsletter (überbringen Produktinformationen, stellen neue Produkte vor oder werben für ausgewählte Produkte)
  • Event-Newsletter (werben gezielt für Events, Messe-Veranstaltungen oder Online-Happenings)
  • Themen-Newsletter (widmen sich mehrwertstiftend einem ganz bestimmtem Thema, welches Deine Community besonders interessiert)
  • Zielgruppen-Newsletter (Newsletter erstellen kostenlos für einzelne Kunden, Interessenten sowie Partner oder Sponsoren)

Wie du siehst, gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Newsletter-Aufmachungen. Gleichzeitig kannst du deine Newsletter auch in verschiedenen Formaten erstellen – zum Beispiel als Word-, PDF- oder JPEG-Datei im Anhang sowie als reine E-Mail. Der Kreativität und Umsetzung sind im Grunde genommen keinerlei Grenzen gesetzt, was die Newsetter-Erstellung betrifft!

Vor- und Nachteile auf einen Blick

Du haderst noch damit, einen Newsletter zu erstellen oder dich damit zu befassen? Dann sollen dir im Folgenden einmal alle Vor- und Nachteile aufgelistet werden:

Vorteile:

  • das Newsletter erstellen ist sehr kostengünstig (E-Mails sind natürlich günstiger zu versenden, als beispielsweise Flyer oder postalische Werbung)
  • Newsletter lassen sich relativ kurzfristig und flexibel umsetzen (durch den unkomplizierten, elektronischen Versand sparst du sehr viel Vorlaufzeit)
  • es findet kein Medienbruch statt (die Leser deiner Newsletter klicken in diesen einfach auf einen Link und gelangen direkt auf Deine Webseite oder deinen Online-Shop)
  • Newsletter bieten dir eine extrem gute Erreichbarkeit (viele deiner Kunden oder Interessenten lesen deine Newsletter via Smartphone und damit immer und von überall aus)

Nachteile:

  • Newsletter bieten kein haptisches Erlebnis (natürlich: E-Mails sind schließlich nichts zum Anfassen!)
  • deine Newsletter können gut und gern auch mit Spam verwechselt werden (viele Newsletter landen daher schnell im individuellen Papierkorb, bevor diese überhaupt gelesen werden)

Insgesamt überwiegen die Vorteile deutlich, weshalb Du dieses Werbemedium unbedingt auch in deine individuelle Marketing-Strategie mit einbinden solltest!

Newsletter erstellen ganz einfach – so geht’s

Das Newsletter erstellen ist an sich kein Hexenwerk. Vielmehr benötigt es zunächst eine gut durchdachte Planung, eine festgelegte Zielsetzung und schlussendlich auch das gewisse Quäntchen an Kreativität. Doch im Folgenden erst einmal der Reihe nach.

Schritt 1: Zielfestlegung für die Newsletter-Erstellung

Um deine individuellen Newsletter-Ziele genau definieren zu können, solltest du dir zu Beginn folgende Fragen stellen und diese entsprechend für dich beantworten:

  • möchtest Du mit den Newsletter deinen Traffic oder deinen Umsatz erhöhen?
  • sollen die Newsletter eher der Lead-Generierung dienen?
  • möchtest du mit deinen Newsletter einfach nur mit deiner Community in Kontakt bleiben?
  • oder möchtest Du damit wiederum eher für deine Produkte oder Dienstleistungen werben?

Schritt 2: Zielgruppendefinition fürs Newsletter erstellen

Diese Phase beschäftigt sich mit der grundlegenden Fragestellen, an wen die/der Newsletter später überhaupt gesendet werden sollen? Bringe dafür zunächst sämtliche Informationen über deine individuelle Zielgruppe in Erfahrung.

Auch solltest du die Bedürfnisse und die Wünsche deiner Zielgruppe genau analysieren. Etwaige Informationen kannst Du zum Beispiel hervorragend über ein Newsletter-Anmeldeformular herausfinden. Auch solltest du dir überlegen, ob du deine Newsletter B2C oder B2B umsetzen möchtest.

Schritt 3: Überlege dir passende Newsletter-Inhalte

Überlege dir in dieser Phase, über welche Inhalte du deine Zielgruppe in Kenntnis setzen möchtest. Infrage kommen hierfür zum Beispiel folgende Informationen:

  • aktuelle Marken-, Unternehmens- oder Webseiten- und Webshop-Updates
  • auf deine aktuellsten Blog-Artikel aufmerksam machen
  • Überbringung von Angebotsinformationen oder Rabattaktionen
  • das direkte Bewerben von einzelnen Produkten oder Dienstleistungen

Auch die Tonalität und die optische Aufmachung deiner Newsletter solltest du dir in dieser Phase deines Projekts bzw. für die Erstellung deines Newsletters überlegen.

Schritt 4: Lege deine individuelle Versandfrequenz fest

Wie oft sollen deine Newsletter überhaupt versendet werden? Täglich? Wöchentlich? Oder doch nur monatlich? Den idealen Versandintervall, beziehungsweise Versandtag gibt es im Grunde genommen nicht. Jedoch spielen hier viele Dinge wie beispielsweise deine individuelle Branchenzugehörigkeit, die Uhrzeit sowie deine Zielgruppe an sich wichtige Rollen.

Deine individuellen Versandzeiten kannst du beispielsweise mit praktischen Newsletter-Software-Tools wie Mailchimp optimieren – hier setzen KI-gesteuerte Systeme eine bestmögliche Versendung um, sodass optimale Öffnungsraten Ddeiner Newsletter bei deiner Zielgruppe erreicht werden können.

Newsletter erstellen mit der richtigen Software – die besten Tools auf dem Markt

Um besonders professionelle Newsletter zu erstellen, benötigst du natürlich auch noch das ein oder andere Newsletter-Tool in Form einer Newsletter-Software. Diese bieten dir nicht nur praktische Design-Vorlagen, sondern auch vorgefertigte Formulierungen und Formatierungen sowie vollumfängliche CRM-Systeme.

Diese sogenannten All-In-One-Marketing-Lösungen lassen deine Newsletter in puncto Features und Funktionen noch vielseitiger werden.

Beliebte Funktionen sind beispielsweise die Folgenden:

  • die automatische Personalisierung von Newsletter-Inhalten (für eine individuelle, direkte Ansprache deiner Abonnenten)
  • füge Designs und Vorlagen per Drag-and-Drop-Editor ein
  • Optimiere deine Newsletter auf Responsive Design (so sehen diese auch auf mobilen Endgeräten wie zum Beispiel Smartphones oder Tablets gut aus)
  • Automationen für die automatische Versendung Deiner Newsletter bei bestimmten Events oder Produkterscheinungen
  • verschiedene Test-Funktionen deiner Inhalte und Designs
  • Integration weiterer Marketing-Tools und Apps
  • zur Verwaltung Deiner Kontakte
  • für das punktgenaue Tracking Ddeiner individuellen KPIs (zum Beispiel Öffnungs- und Klickraten sowie Conservion-Raten)
  • für ein ganzheitliches Reporting
  • für die DSGVO-Konformität

Mailchimp

Zu den echten Klassikern zählt das Tool Mailchimp*, welches vor allem bei kleineren Unternehmen für das “Newsletter erstellen” beliebt ist. Deine Newsletter kannst Du mit diesem Tool nicht nur kostenlos erstellen, sondern in der Basisversion darüber hinaus bis zu 2.000 Kontakte kostenlos verwalten. Social Media, Kundenanalyse sowie Content- und Newsletter-Creation – mit Mailchimp kein Problem!

Sendinblue

Bei Sendinblue* handelt es sich um ein E-Mail-Marketing-Tool, welches über einen nützlichen Drag-and-Drop-Editor verfügt, dir eine umfassende CRM-Integration bietet und dir diverse Automatisierungsmöglichkeiten offeriert.

Hubsport Marketing Hub

Bei HubSpot Marketing Hub handelt es sich um ein klassisches Inbound-Marketing-Tool, welches für dich eine vielseitige Plattform für die Bereiche Marketing, CRM, Sales sowie Kundenservice darstellt. Mit den modularen Tools stellst du in wenigen Minuten individuelle und effektive Newsletter zusammen.

Was du hinsichtlich der Newsletter-Erstellung beachten musst

Vor allem auf der rechtlichen Seite solltest du in Bezug auf die Newsletter-Erstellung einiges beachten. Aufgrund der Einführung der Europäischen Datenschutzgrundverordnung (oder kurz: DSGVO) besteht unter anderem die Opt-in-Pflicht. Entsprechend darfst du deine Newsletter nur an genau jene Personen senden, die dies auch explizit erlaubt haben – zum Beispiel an deine Abonnenten, die das Abonnieren des Newsletters nachweisbar bestätigt haben. 

Per Double-Opt-In gehst du zudem auf Nummer sicher: Hier sendest du deinem Abonnenten nach Bestätigung einen Bestätigungslink per Mail zu, den dieser klicken muss. Weiterhin darfst du die Daten, die du durch deine Newsletter oder das vorgeschaltete Registrierungsverfahren erhältst, nur anonym auswerten. Das heißt, dass keine Dritten an die daten gelangen dürfen. Auch die Datenerhebung an sich bedarf einer vorherigen Einwilligung! 

Zu guter Letzt: Deine Webseite und deine Newsletter benötigen ein Impressum sowie einen Abmeldelink. In ersterem steht, wer für die Inhalte des Newsletters verantwortlich ist und über den Abmeldelink können sich deine Abonnenten jederzeit abmelden.

Auf der Content-Seite solltest du vor allem darauf achten, dass du deine Newsletter beim Newsletter erstellen nicht zu stark überfrachtest. Das heißt: Sämtliche Informationen, Beschreibungen oder Neuigkeiten sollten übersichtlich, in kurzen Abschnitten sowie optisch ansprechend aufbereitet werden. 

Sprich deine Abonnenten zu Beginn des Newsletters persönlich an und beginne mit ein paar einleitenden Worten, was den Leser innerhalb der folgenden Abschnitte erwartet – sogenannter Teaser.

Etablierte Strategien für die Newsletter-Erstellung

Das Erstellen von Newslettern lässt sich mit den passenden Strategien noch deutlich effektiver gestalten. Setze bei der Erstellung deiner Newsletter daher unbedingt auf folgende Vorgehensweisen:

  1. die Betreffzeile richtig nutzen (maximal 40 Zeichen, Call-to-Action einbauen, Keywords platzieren, kurzer Teaser)
  2. die persönliche Ansprache (gesichtslose und unpersönliche Newsletter werden seltener gelesen, lass dich auf die Präferenzen des betreffenden Abonnenten ein, werte frühere Shop-Bestellungen aus)
  3. die passende Tonalität verwenden (keine Marketing-Phrasen, kein imperativer Ton, sondern ein lockerer und freundschaftlicher Stil sind gefordert!)
  4. unbedingt gründlich Korrekturlesen (deine Newsletter sollten dennoch einen kompetenten Eindruck machen, also sind Flüchtigkeitsfehler ein absolutes No-Go, gib deine Newsletter daher idealerweise in ein Korrektorat)
  5. der richtige Versandzeitpunkt (Tipp: für B2B werktags und morgens, für B2C eher montags bis sonntags sowie morgens und abends!)

Zu guter Letzt: Analysiere deine Newsletter und werte diese aus

Die Newsletter-Erstellung abgeschlossen und nun läuft der Laden? Nein! Durch eine umfassende und regelmäßige Performance-Analyse siehst du nicht nur, ob deine individuelle Newsletter-Strategie Wirkung zeigt, sondern erkennst auch potenzielle Optimierungsmöglichkeiten. 

Führe daher ein detailliertes Nachtracking in Echtzeit durch und messe beständig alle relevanten KPIs! Wichtige Kennzahlen, die du mit deinen Newsletter-Tools (siehe oben) unbedingt regelmäßig kontrollieren solltest, sind die Folgenden:

  • Zustellrate Deiner Newsletter
  • Öffnungsrate Deiner Newsletter
  • Conversionrate Deiner Newsletter
  • Abmelderate Deiner Newsletter
  • Bounces (Verkaufs- oder Abonniereinbrüche)

Nutze die so gewonnenen Learnings für die beständige Verbesserung sowie für künftige A/B-Tests deiner Newsletter-Strategie. Bei letzterem Test vergleichst du zwei verschiedene Varianten deiner Newsletter auf deren Effektivität. Bleib am besten einfach dran und erhöhe mithilfe deiner Newsletter nachhaltig deine Reichweite sowie deine Umsätze im Netz!

Fazit 

Das Marketing-Instrument “Newsletter” ist auch in Zeiten von Social Media noch immer ein beliebtes und effektives Medium für die individuelle Reichweiten- und Traffic-Erweiterung sowie die Erhöhung von Umsätzen. 

Was auf den ersten Blick so leicht aussieht, bedarf aber einer umfassenden Planung, des Einsatzes nützlicher Tools sowie einer beständigen Qualitätskontrolle. Auch rechtliche Anforderungen müssen beachtet werden. Bekommst du dies jedoch hin und bleibst hier gewissermaßen „am Ball“, dann gestalten sich Newsletter für dich als eine ideale und kostengünstige Möglichkeit, mit deiner Community in Kontakt zu bleiben oder deinen Einfluss sowie Umsatz im Netz beträchtlich zu vergrößern!

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