Online-Shop eröffnen und Geld verdienen

Online-Shop eröffnen und Geld verdienen – Ist das wirklich so einfach?

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Du möchtest nicht länger nur in deinem Ladengeschäft sitzen und warten, bis ein Kunde vorbeischaut? Die Kosten für ein lokales Geschäft sind dir zu hoch geworden und du wünschst dir generell neue Nebeneinkünfte?

Zum Glück kann heute jeder auch ohne Vorkenntnisse einen Online-Shop eröffnen, um seine Produkte auf der ganzen Welt anzubieten!

Wie das funktioniert? 

Hier erfährst du mitunter, was ein Online-Shop kosten kann, wie du ihn erstellst / eröffnest und wie dein Shop mehr an Sichtbarkeit gewinnt. Erfahre jetzt, was du für den Start benötigst und wie du dir den Weg freimachen kannst, um dieses Ziel zu erreichen.

Was ist ein Online-Shop?

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Immer mehr Menschen verlagern ihren Handel in die Onlinewelt. Mit einem Online-Shop kannst du selbst Waren oder Dienstleistungen anbieten, ohne gleich ein lokales Geschäft zu eröffnen und Unmengen an Startkapital hinzublättern. Mit einem Online-Shop genießest du umfangreiche Vorteile und kannst von überall aus der Welt gezielt neue Kunden von deinem Produkt überzeugen.

Um einen Online-Shop zu eröffnen und diesen auf den freien Markt zu bringen brauchst du zunächst einmal einen geeigneten Anbieter für das passende Shopsystem. Hierbei fallen Kosten an, auf die wir im nächsten Punkt näher eingehen werden.

Was kostet ein Online-Shop?

Neben den anfänglichen Gründungskosten, wie beispielsweise Gewerbeanmeldung, Handelsregistereintrag oder einer Gründungsberatung, fallen ebenso Kosten für Investitionen und allgemeinen Betriebskosten an.

Als Grundausstattung für einen Onlineshop benötigst du neben einem Shopsystem eventuell einen Programmierer oder Grafikdesigner für die Struktur und Gestaltung der Webseite. Falls beim Shopsystem noch kein Warenwirtschaftsprogramm und verschiedene Zahlungsmöglichkeiten vorhanden sind, müssen diese nachträglich integriert werden. Zudem werden weitere Investitionen bei physischen Produkten notwendig, wie für Verpackungs-, Lager- und Produktkosten. Auch Inhalte des Shops, wie zum Beispiel Werbetexte, Fotos und Produktvideos für den Shop müssen erstellt werden, was auch nicht unerheblich sein wird.

Unter allgemeinen Betriebskosten zählen nicht nur Versicherungen, Steuerberater und Co, sondern auch – ganz wichtig – das Marketing der Webseite, wie zum Beispiel: SEO, Anzeigen schalten oder Social-Media-Kanäle wird man immer wieder optimieren müssen, damit Tag für Tag immer mehr Besucher erscheinen.

Für die technische Pflege des Online-Shops sollte ebenso gesorgt sein. TrustedShops Gebühren zum Beispiel fallen auch unter die laufenden Kosten, sowie automatisierte Newsletter-Anbieter, SSL Zertifikat, Webspace, Server, Hoster- und Domainkosten.

Die Kosten eines Online-Shops können stark variieren und sich je nach Größenordnung und Branche unterscheiden. Jedenfalls sollte man sich darüber im Klaren sein, dass man nicht ohne Weiteres einen Onlineshop aus dem Boden stampfen kann, denn so einfach ist es nun auch nicht. Aber Trotz des Aufwandes und der laufenden Kosten wird ein eigener Onlineshop gegenüber dem lokalen Ladengeschäft zukünftig die smarteste Lösung sein.

Wie kann ich ein Online-Shop eröffnen / erstellen?

Die Grundzutat, um einen eigenen Online-Shop eröffnen und betreiben zu können, ist die Leidenschaft an selbstständiger Arbeit. Du solltest für das Thema brennen und von deinen Produkten überzeugt sein, nur dann wirst du auch andere auf deinem Shop überzeugen können.

Shopsystem auswählen

Wenn die Gründungsformalitäten wie Gewerbeanmeldung, Rechtsform auswählen, Markenname auswählen erfolgte, geht es nun an die Auswahl des Shopsystems. Am Anfang ist wichtig zu schauen, inwieweit du fit in Programmierung und Webdesign bist und wie viel Geld du überhaupt investieren möchtest. Falls du weniger technisch versiert bist und auch keine Extrakosten für Freelancer haben willst, wäre wohl ein Shop-Baukasten passend für dich. 

1. Baukastensystem

Um einen Shop-Baukasten zu bedienen brauchst du keinerlei Vorwissen und kannst sozusagen direkt loslegen. Mit einer monatlichen Gebühr von 10 bis 70 Euro kannst du direkt mit den Shop-Einstellungen beginnen und alles einrichten. Hierzu zählen unerlässliche Bestandteile wie die verschiedenen Versandarten, Zahlungsmethoden oder Designanpassungen. 

Sind diese vorerst abgeschlossen kannst du auch schon die ersten Produktbilder oder Videos hochladen, Werbetexte und Artikelbeschreibungen und Preise hinterlegen. Manche Shopsysteme bieten das Hosting sogar kostenlos an, somit hast du lediglich kosten für die Domain. Zusätzlich ist es ganz angenehm, wenn du einen Shop-Anbieter findest, welcher dir bereits eine große Auswahl an Themes zur Verfügung stellt. Im Nachhinein ist es mühsam und teilweise kostspielig, sich nach einem passenden Theme umzuschauen.

2. Online-Shop selbst erstellen / eröffnen

Falls du eine Affinität zur Computertechnik hast und du einen wirklich professionellen Online-Shop aufbauen willst, ist ein Baukasten-System eher weniger interessant für dich. Dieses bringt sogar einige Einschränkungen mit. Oft fehlen im Shop wichtige Suchfunktionen, manche Zahlungsmöglichkeiten sind teilweise nur bedingt nutzbar, rechtliche Rahmenbedingungen werden nicht erfüllt und das Design lässt sich nicht ausreichend anpassen.

Tipp: Um bei der Auswahl für Programmierarbeiten nochmals Geld zu sparen, kannst du dir internationale Unterstützung auf der Plattform Fiverr holen. Obwohl die anfänglichen Kosten bei einem professionellen Shopsystem etwas höher sind, können dafür fast alle Wünsche erfüllt und Änderungen schnell umgesetzt werden.

3. Amazon-Shop

Mit einem Amazon-Shop hast du geringe Gründungskosten und somit einen leichteren Einstieg. Nachteilig ist, dass die Produkte ohne eigene Marke schwer zu verkaufen sind, zudem hohe Stückzahlen bei niedrigen Margen notwendig sind und bei Amazon jeder schnell wieder von der Bildfläche verschwinden kann. Meist passiert das, wenn deine Kundenbewertungen nicht optimal sind und dein Konto aus diesem Grund zunächst eingefroren wird.

Trotz alldem sind Amazon-Shops sehr beliebt, da man sofort viele Besucher hat, kein SEO oder Programmierkenntnisse notwendig sind und Amazon für den Verkauf und Marketing große Unterstützung anbietet.

4. Dropshipping

Da der Internethandel in den letzten Jahren massiv angestiegen ist, hat sich auch Dropshipping als ein modernes Konzept etabliert. Als Alternative für den klassischen Online-Handel, bietet Dropshipping einige Vorteile und vor allem für Unternehmer geeignet ist, die kein großes Risiko eingehen möchten.

Dadurch, dass Dropshipping Großhändler (wie zum Beispiel Amazon) die Ware ohne Umwege direkt zu deinen Kunden liefert, hast du als Unternehmer keine Arbeit mehr was den Versand und die Lagerung angeht. Dropshipping läuft voll und ganz online ab, Personalkosten fallen erstmal weg, es sind absolut keine Vorkenntnisse nötig, man kann ein großes Sortiment anbieten, schnell wechselnde Trends sind mühelos umzusetzen und du kannst deinen Arbeitsplatz bequem nach Hause verlegen.

Hierbei sollte man allerdings bedenken, dass man bei dem Businessmodell für die Fehler von anderen geradestehen muss. Dadurch, dass man die Produkte nicht selbst bei sich lagert, die Waren auch nicht selbst verpackt und verschickt, kann es schnell zu Missverständnissen und Retouren kommen.

5. eBay Shop

Auch bei einem eBay Shop hat man geringe Einstiegskosten. Der Handel ist durch Auktion und Preisvorschlag möglich, was bei seltenen und Gebrauchtwaren sehr praktisch ist. Ebay selbst mischt sich nicht in den Wettbewerb ein, wie es bei Amazon der Fall ist und lässt die Verkäufer frei wirtschaften.

Wenn du einen eBay Shop starten willst, brauchst du allerdings eine Anbindung an ein Warenwirtschaftsprogramm wie z.B. von Shopify oder WordPress-WooCommerce. Auch bei eBay gilt, wer sich nicht an die Richtlinien hält, wird nach einer Vorwarnung gesperrt.

Tipp: Bevor du einen Onlineshop startest, solltest du dich unbedingt mit den rechtlichen Bedingungen wie DSGVO, Datenschutz, Impressum, AGB und Widerrufsbelehrung auseinandersetzen! Wende dich hierzu am besten an eine IT-Rechtskanzlei.

Bei Zahlungsanbieter anmelden

Heutzutage sind Zahlungsanbieter sogar ausschlaggebend für die finale Kaufentscheidung. Rund 70 % der Kunden springen von ihrem Kauf ab, wenn der gewünschte Zahlungsanbieter im Shop nicht zur Auswahl steht.

Die beliebtesten Anbieter bzw. Zahlungsweisen in Deutschland sind: Kauf auf Rechnung, PayPal, Lastschrift und Kreditkarte. Aus diesem Grund sollte man auch darauf achten, dass Shopsystem und Zahlungsanbieter kompatibel sind. Wegen der jährlich anfallenden Fixkosten und zusätzlichen Gebühren pro Transaktion solltest du die Angebote der Anbieter am besten noch bevor du deinen Online-Shop eröffnest, genau vergleichen und überprüfen.

Marketing

Ohne entsprechendes Marketing ist der Online-Shop nahezu unsichtbar. Es wird keiner auf die Idee kommen, die Domain deines Shops in den Browser einzugeben. Doch wo funktioniert Werbung am besten? Wohl eher nicht in der Fußgängerzone. Bis die Leute zu Hause angekommen sind, haben sie schon vergessen, wie dein Onlineshop heißt.

Am meisten Aufmerksamkeit bekommt dein Online-Shop, wo er nur noch einen Klick entfernt ist. Da du mit deinen Produkten deinen Kunden im besten Fall eine Lösung für ein eventuelles Problem bieten möchtest, gewinnst du diese am besten in den eigenen vier Wänden oder auf den Endgeräten wie Smartphone oder Laptop. Genau hier kommen doch persönliche Gedanken auf, wie:

  • „Was schenke ich meiner Freundin?“ 
  • „Wie kann ich die Küche verschönern?“ 
  • „Womit kann ich meine Freizeit gestalten?“

Ob das Marketing über einen Social-Media-Kanal, Influencer Marketing oder einen informativen Blogbeitrag erfolgt erstmal zweitrangig. Hauptsache deine Produkte sind online stets präsent und werden von allen möglichen Menschen gesehen, bewertet und weiterempfohlen.

Wann solltest du einen Online-Shop eröffnen & wann lohnt er sich?

Bei einem Rechenbeispiel mit 1000 Besuchern merkt man, dass die Anzahl noch zu gering ist, um von einem Onlineshop alleine leben zu können. Bei einer durchschnittlichen Konversionsrate (Bestellrate) von 0,5 %, was ungefähr 5 Bestellungen wären, reicht das noch nicht aus. Sobald hier noch die Stornoquote von zum Beispiel 20 % dazukommt (also abzüglich einer Bestellung pro Tag), bleiben bei einem durchschnittlichen Umsatz pro Bestellung von 50 € ungefähr 30 € pro Tag hängen.

Wenn man das auf den Monat ausrechnet, wird schnell klar, dass man mit 1000 € als selbstständiger nicht viel anfangen kann. Der Shop muss bezahlt werden, kosten bei Google Ads (5 Cent pro Klick bei 1000 Klicks sind 50 € am Tag) fallen an, Versand- und Verpackungskosten, Lagerkosten sowie Steuern und Lebenshaltungskosten sind hiermit nicht gedeckt.

Man braucht also mindestens eine dreistellige Besucherzahl, womit dann erstmal nur die Fixkosten gedeckt sind. Da der Umsatz pro Bestellung von Shop zu Shop unterschiedlich hoch ist und man vielleicht sogar eine Nische mit Alleinstellungsmerkmal anzubieten hat, kann sich die Besucherzahl von 1000 Klicks dann trotzdem lohnen.

Für den Start solltest du deinen Online-Shop lieber nebenbei eröffnen und aufbauen. Falls du bereits ein lokales Ladengeschäft betreibst und deine Umsätze durch Onlinepräsenz steigern willst. Oder, wenn du dir bereits verschiedene Standbeine aufgebaut hast und du das als zusätzliches Projekt möchtest. Nur auf einen Onlineshop zu setzen ist zu riskant.

Bevor du dich auf ein Thema spezialisierst, solltest du bei Google Trends oder Amazon abchecken, ob es generell eine auffällige Nachfrage für die Produkte gibt und das Thema überhaupt jemanden interessiert. Anschließend solltest du eine raffinierte Marketingstrategie haben, um den Traffic deiner Seite zu erhöhen. Nur so kannst du potenzielle Kunden in deinen virtuellen Shop ziehen.

Je mehr Klicks dein Onlineshop hat, desto Sichtbarer wird er und umso mehr Käufer wirst du gewinnen – das ist ein Fakt. Wer langfristig einen erfolgreichen Onlineshop betreiben möchte, darf sich nicht auf seinen Lorbeeren ausruhen. Auch wenn der Shop mal richtig gut läuft, ist es umso wichtiger regelmäßig neue Inhalte zu produzieren um Google mit neuen Informationen zu füttern, damit sich das Google-Ranking der Seite verbessert.

Welche Produkte biete ich im Online-Shop an?

Im Onlinehandel hast du eine große Palette an Produkten, die du anbieten könntest, zum Beispiel:

  • Digitale Produkte, wie: Online-Kurse, E-Books oder Hörbücher
  • Physische Produkte, wie: Handyzubehör, Tierbedarf oder Büromaterial

Wenn man eine Vielzahl von Produkten anbietet, sollten diese auch einer Produktgruppe entsprechen, sodass man nicht Büromaterial mit Tierbedarf mixt und beides verkauft. Ein bunter Mix an Produkten in einem Shop steht meist für wenig Spezialisierung und mangelnde Qualität. Das ist ungefähr vergleichbar mit einem Restaurant, welches nicht nur italienische Pizza anbietet, sondern auch deftige Pfannengerichte und Sushi. Das kann nicht alles frisch zubereitet sein und schafft auch kein Vertrauen bei den Kunden.

Auch Dienstleistungen kann man in einem Online-Shop anbieten in Form von Gutscheinen oder umfassenden Buchungspaketen mit Terminvergabe zum online buchen.

Kurzfristige Trendprodukte kannst du anbieten, um in dieser Zeit ein großes Stück vom Kuchen abzubekommen. Das Produkt ist zwar nur ein paar Monate gehypt, dafür ist die potenzielle Gewinnspanne aber gigantisch.

Mit Nischenprodukten kannst du eine bestimmte Nische bedienen und Experte auf dem jeweiligen Gebiet werden. Durch überzeugende und ehrliche Produktbeschreibungen kannst du deine Zielgruppe für dich gewinnen!

Themen sind zum Beispiel: Taucheranzüge, Bungeejumping-Ausrüstung oder Jogging-Leinen für Hundehalter.

Um das passende Nischenprodukt zu finden, solltest du deine Ideen in einem Brainstorming zusammenfassen um sie danach bei Google Trends überprüfen.

Welche Plattformen kann ich nutzen?

Zunächst einmal sollte man festhalten, dass es unfassbar viele kostenlose Shop-Systeme gibt, die auch auf den ersten Blick vielversprechend sind. Meist ist es aber so, dass diese Anbieter nicht in der Pflicht stehen, diesen Versprechen nachzukommen und daher unzuverlässig bleiben.

Zu einem kostenpflichtigen Online-Shop-Anbieter gehört zum Beispiel Gambio*. Hier bezahlt man einmalig circa 150 € und profitiert dauerhaft von vielen Einstellungsmöglichkeiten, einer hilfreichen Community, Grafikdesigner die man engagieren kann und vielen Zahlungsmöglichkeiten.

Gambio Onlineshop eröffnen
Quelle: gambio.de

Generell solltest du vor der Eröffnung eines Online-Shops auf einem Vergleichsportal Anbieter anschauen und nach deinen Kriterien einen passenden heraussuchen. Weitere beliebte und gute Shopsystem-Anbieter sind: Shopify, Shopware, WooCommerce, Magento, PrestaShop

Wie wird mein Online-Shop sichtbar?

Die eigene Webseite / dein Online-Shop ist wie eine Visitenkarte für dein Business. Ohne aktive Marketingstrategie wird diese schnell uninteressant für Google, sodass du auf Besucher lange warten kannst. Um regelmäßig Rechnungen schreiben zu können, brauchst du einen laufenden Shop mit vielen Besuchern und dafür entsprechende Marketingaktionen. Die wichtigsten sind wie folgt:

Suchmaschinenmarketing

Google Ads, SEO (Search Engine Optimization), SEA (Search Engine Advertising), SEM (Search Engine Marketing)

Suchmaschinenmarketing ist unabdingbar, wenn du Traffic auf deiner Seite erzeugen möchtest.

E-Mail-Marketing

Newsletter mit hilfreichen Tools wie beispielsweise MailChimp* oder CleverReach versenden. Mit regelmäßigen Newslettern kannst du deine Kundschaft langfristig an dich binden und ein Vertrauensverhältnis aufbauen.

Blog

Über einen Blog kann man sich mit wertvollen Businesspartnern verbinden, bietet seinen Besuchern Mehrwert und kann den Traffic größtenteils selbst steuern.

Social-Media-Marketing

Nicht nur im privaten Bereich ist Social Media kaum wegzudenken, auch für Onlinegeschäfte sind diese Kanäle mittlerweile von großer Bedeutung. Bei 3,772 Milliarden Nutzern wäre man als Unternehmer fast schon verrückt, sich diesem Markt nicht anzuschließen.

In Verbindung mit Social-Media-Marketing kann man – wenn es gut organisiert wird – auch Influencer Marketing betrieben. Hier lädt man einflussreiche und authentische Persönlichkeiten dazu ein, die eigenen Produkte über beispielsweise Instagram ihren Followern weiterzuempfehlen. Pro Verkauf bekommen Influencer dann eine Provision, wenn der Kunde über den zugeteilten Link bestellt.

Affiliate-Marketing

Bei Affiliate-Marketing bewirbt man Produkte von anderen Firmen, um bei erfolgreichem Verkauf eine Provision zu erhalten.

Wie viel Geld kann ich mit einem Onlineshop verdienen?

In der Anfangszeit kann oft nicht die Rede von Geld verdienen sein. Jedoch kann sich über die Wochen, Monate und Jahre ein schönes Einkommen entwickeln, welches bei 30 € die Woche starten kann, bei 30 € am Tag weiterläuft und sich nach ein paar Monaten sogar auf 30 € im Stundentakt beläuft. Hier sind dem Umsatz keine Grenzen gesetzt.

Am besten setzt man sich eine Frist von 3 bis 6 Monaten und zieht danach Bilanz, ob man etwas an seiner Strategie verändern sollte oder der Shop vielleicht ein Selbstläufer ist. Wichtig ist, von Anfang an realistisch zu bleiben und sich erstmal genau auszurechnen, welche laufenden Fixkosten man hat und was für ein Umsatz überhaupt benötigt wird, um alle Kosten zu decken. Pauschal kann man diese Frage nicht beantworten, da sie von zu vielen Faktoren abhängig ist.

Fazit

Allgemein kann man sagen, dass der Onlinehandel mit einem professionellen Online-Shop für jeden möglich ist. Wer für den Start etwas Geld in die Hand nehmen kann und Lust auf Onlinearbeit hat, kann es schaffen sich ein weiteres Standbein damit aufzubauen. Gerade für Ladenbesitzer lässt sich ein Online-Shop nebenbei ganz gut betreiben, da es eine Ergänzung zum Ladengeschäft sein kann und dadurch viel mehr Kunden erreicht werden. Zudem ist ein eigener Onlineshop das beste Aushängeschild für das eigene Geschäft und lädt zum Stöbern ein.

Durch zahlreiche Shopsystem-Anbieter und Shop-Modelle hast du freie Hand und kannst dir auch mit geringem Startkapital einen individuellen Onlineshop aufbauen. Die Produktpalette ist groß und deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Wenn du dir vorstellen kannst, viel Zeit und Leidenschaft in eine gute Marketingstrategie zu investieren, kannst unglaublich weit mit deinem Online-Shop kommen. Wenn dein Shop erstmal die volle Aufmerksamkeit der Onlinenutzer für sich gewonnen hat, muss nur noch das Produkt der Knaller sein, um den Markt zu erobern. Und dann klingelt die Kasse auch bei dir!

Und jetzt viel Spaß beim Eröffnen deines Online-Shops! 

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