Newsletter-Tool: Die besten im Vergleich

Newsletter-Tools: Die 5 besten im Überblick & Vergleich!

Inhalt

Du willst modernes E-Mail-Marketing betreiben, dir fehlt aber das gewisse Newsletter-Tool, was dich am besten unterstützt? Hier wirst du zu 100 % fündig!  

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Im direkten Newsletter-Tools-Vergleich erfährst du alles, was du über die 5 besten Tools wissen musst.

Newsletter-Tools-Vergleich: Die 5 besten Anbieter im Vergleich!

Du erfährst mitunter alle Vor- und Nachteile, was die Tools kosten, welche du sogar kostenlos nutzen kannst und wie hoch der Funktionsumfang jedes einzelnen ist. 

Mailchimp

Mailchimp
Quelle: mailchimp.com/de

Mailchimp* ist mit seinem einprägsamen Äffchen im Logo das populärste Newsletter-Tool der Welt und verzeichnet mehr als 12 Millionen Nutzer. Die drei einfachsten Gründe dafür sind, dass Mailchimp leicht zu bedienen ist, es mit fast jedem Drittanbieter-Tool zu kombinieren ist und bis zu 2.000 Kontakten gratis nutzbar ist. Das tolle ist, dass dabei 10.000 E-Mails pro Monat verschickt werden können – und das sogar vollkommen kostenlos. 

Vorteilhaft bei Newsletter-Tools wie Mailchimp ist, dass es laufend neue Features gibt, man seine Templates oder Abo-Formulare individuell anpassen kann und das Tool eine sehr hohe Social-Media-Funktionalität bietet.

Weniger vorteilhaft ist, dass das Angebot an Funktionen etwas zu wünschen übrig lässt. Es ist beispielsweise nicht möglich, sich als Kunde in ein und dieselbe E-Mail Liste einzutragen. So können sich bestehende Kunden, die bereits in deiner E-Mail Liste stehen, nicht nochmal für eine Liste eintragen. Das Einordnen nach Interessen und die darauf programmierte Automatisierung ist nicht im vollem Umfang nutzbar und zu kompliziert dargestellt. 

Außerdem ist die Benutzeroberfläche etwas unübersichtlich und gewisse Funktionen wie zum Beispiel Anmeldeformulare dadurch schwerer zu finden. Der Support bei Mailchimp wird nur auf Englisch angeboten. Das Tool an sich ist komplett auf Englisch, was den ein oder anderen stören könnte. 

Die Kosten, die bei Mailchimp auf dich zukommen, wenn du den kostenlosen Tarif überschreitest, steigen rasant an. Bei Mailchimp findet man keine Zertifizierung der Certified Alliance (CSA), wie es in Deutschland üblich ist. Die Zustellbarkeit könnt daher sehr daran leiden. Was aus Datenschutzgründen weniger gut ist, ist, dass die Daten deiner E-Mail-Empfänger in den USA gespeichert werden, da es sich um ein Tool aus den USA handelt.

Mailchimp ist also eher etwas für Anwender, die eine kleinere E-Mail Liste haben und für eine einfache Handhabung bei E-Mail Tools sind. 

Vor- und Nachteile

Sendinblue

Sendinblue: Newsletter-Tool
Quelle: sendinblue.com

Sendinblue* ist schon seit 2012 auf dem Markt und verschickt täglich 30 Millionen E-Mails und SMS für seine Kunden in mindestens 14 Länder. Das Newsletter Tool ist auf Transaktion-E-Mails spezialisiert – für zum Beispiel Rechnungen oder Abos.

Sendinblue hat 2020 Newsletter2Go übernommen und hat damit die besten Funktionen zusammengeschlossen. Die Bedienung des Tools ist recht einfach, das Listenmanagement, die Automatisierungen und Reportingfunktionen sind sehr überzeugend. Außerdem kommen laufend Features hinzu, wie zum Beispiel ein Landingpage-Editor, ein CMR-System und eine Live-Chat-Funktion. 

Die Webseite kann auf sechs Sprachen – mitunter auch auf Deutsch – angezeigt werden. Praktisch ist auch, dass selbst der Support bei Sendinblue auf Deutsch angeboten wird. Weniger gut ist das Design der Benutzeroberfläche und die Auswahl an Templates. Hier könnten die Anbieter noch etwas nachjustieren und ihren Nutzern eine modernere Optik bieten. Was auch verbessert werden könnte, ist das störende Logo des Anbieters, was in der günstigen Lite-Version immer angezeigt wird und man 9 Euro pro Monat bezahlen muss, damit dieses nicht mehr erscheint. Bei der kostenlosen Version von Sendinblue kann man nur maximal 300 E-Mails am Tag versenden.

Das Newsletter-Tool eignet sich auf jeden Fall für Nutzer, die sich für eine günstige aber zuverlässige Lösung mit hohem Funktionsumfang interessieren und viele Kontakte haben. In die CRM von Sendinblue kann man nämlich unbegrenzt viele Kontakte laden.

Vor- und Nachteile

Quentn

Quentn: Newsletter-Tool
Quelle: quentn.com

Quentn* ist ein junges Softwareunternehmen aus Potsdam, welches unter anderem auch Newsletter-Marketing anbietet. Das Versenden und verwalten der Empfänger geht kinderleicht und schnell von der Hand. Auch anspruchsvolle automatisierte E-Mail-Kampagnen können bei Quentn ohne komplizierte Befehlsstrukturen durchgeführt werden.

 Ist dieses Tool nur für Profis geeignet? Wohl kaum. Auch ohne Fachwissen kannst du mit Quentn Inhalte in vorgefertigte Layouts versenden und das sogar in kürzester Zeit. Da die Zustellquote für Newsletter höchste Priorität hat, bietet dir Quentn durch neue High-End-Technologie die allerhöchste Zustellrate. Aber nicht nur das, auch durch intelligentes Bounce-Management und CSA-Zertifizierte E-MailServer in Deutschland kann das Tool glänzen. 

Du kannst aus responsive E-Mail-Vorlagen wählen oder eigene professionelle HTML-Templates mit deiner eigenen Corporate Identity erstellen. Bei Quentn ist für Datenschutz gesorgt, da das Unternehmen absolut DSGVO-Konform ist. Durch die Schnittstellen zu Zapier und Integromat lassen sich bei Quentn 2000 Apps integrieren. Dazu gehören zum Beispiel: Zahlungsanbieter, Shopsysteme oder soziale Netzwerke.

Das Quentn Newsletter-Tool kannst du 14 Tage kostenlos testen. Anschließend hast du bei der Lite-Version die Möglichkeit, 1.500 Kontakte für 35 € pro Monat aufzunehmen. Allerdings bringt die Lite-Version natürlich auch Einschränkungen mit sich, die sich bei der Basic-Version zwar weitestgehend auflösen, doch schlägt die Basic Version dann beachtliche 60 € monatlich zu Buche. 

Vor- und Nachteile

GetResponse

GetResponse: Newsletter-Tool
Quelle: getresponse.com

GetResponse* gehört mit 350 000 Kunden zu den beliebtesten Anbietern. Aus 182 Ländern schreiben Kunden monatlich unglaubliche 1 Milliarden Kontakte an. Die Benutzeroberfläche von GetResponse ist modern und übersichtlich. Hinzu kommt, dass du hier viele Integrationsmöglichkeiten hast und ein riesiges Funktionsspektrum. 

Auch mit den Funktionen zur Webinar-Erstellung kann man sehr gut arbeiten. GetResponse bietet zusätzlich eine Tagging-Funktion, 1000 kostenlose iStock-Bilder und ein anpassungsfähiges Design für jedes Gerät. Das Tool eignet sich hervorragend, um Prozesse der Kundenbindung zu automatisieren oder Sales-Funnel zu erstellen. Für komplexere Automatisierungen ist es jedoch nicht unbedingt zu empfehlen. Der Basic Tarif von GetResponse ist mit 10.000 Kontakte für 59 € pro Monat günstiger, als der von Mailchimp oder CleverReach.

Des Weiteren könnte die Zustellbarkeit von GetResponse besser sein, die Bedienung gestaltet sich etwas schwieriger, viele der Templates sehen etwas altbacken aus und die Übersetzung auf Deutsch ist auch nicht gerade überzeugend.

GetResponse ist für alle geeignet, die ein Newsletter Tool nutzen wollen, was die neuesten Funktionen bietet, besonders vielseitig ist und kein Problem damit haben, es lieber auf Englisch zu verwenden. 

Vor- und Nachteile

CleverReach

CleverReach: Newsletter-Tool
Quelle: cleverreach.com

CleverReach* ist ein führender Anbieter für E-Mail-Marketing Lösungen. Die Firma aus Oldenburg hat über 190.000 Kunden und ist vergleichbar mit Mailchimp – das ganze aber auf Deutsch. Die Benutzeroberfläche und der Funktionsumfang lassen keine Wünsche offen und bietet überragende Automatisierungsfunktionen. 

Für die Preisklasse erhält man enorm viele Profi-Funktionen mit übersichtlicher Benutzeroberfläche und einer einfachen Bedienung. Das Tool bietet unter anderem Ab- und Anmeldeprozesse, Formulare, Opt-In-E-Mails und Bestätigungs-E-Mails, die sich frei gestalten und individuell anpassen lassen. Zudem bietet CleverReach aktions- und zeitgesteuerte Kampagnen, RSS-Kampagnen, Autoresponder und A/B-Splitt-Testing, was für E-Mail-Marketing nahezu unverzichtbar ist. 

In Sachen Datenschutz kann man sich bei CleverReach vollkommen sicher sein. Als deutsches Unternehmen untersteht es sowohl dem deutschen, als auch dem europäischen Datenschutzrecht.

Bei dem Gratispaket von CleverReach kannst du 1000 E-Mails an 250 Kontakte pro Monat versenden. Der Nachteil an der kostenlosen Version ist lediglich, dass du das  Logo von CleverReach in den Formularen nicht ausblenden kannst. Ab 500 Kontakten ist das Newsletter-Tool dann kostenpflichtig und verlangt eine Gebühr von 15 € pro Monat. Hierbei fallen keine zusätzlichen Kosten an und keine Vertragsbindung.

Was CleverReach noch erneuern könnte, wären die Templates der Newsletter, die mittlerweile etwas veraltet sind. Auch was die E-Mail-Automation angeht, könnte CleverReach noch eine Schippe drauflegen, da diese ziemlich limitiert nutzbar sind. Wer sich einen umfassenden Premium-Support wünscht, muss einen Betrag von 22,95 € aufwenden, was allein nur für den Support schon eine ordentliche Summe ist.

Insgesamt ist CleverReach für alle geeignet, die sehr viel versenden möchten, immer die neuesten Features nutzen wollen, deutschen Support schätzen und dafür gerne auch mal tiefer in die Tasche greifen.

Vor- und Nachteile

Newsletter Tools Vergleich

Hier hast du einen groben Überblick der Newsletter-Tools im direkten Vergleich bezüglich der Verfügbarkeit auf Deutsch, welche Newsletter-Tools kostenlos nutzbar sind und wo die Daten gespeichert werden.

Newsletter-Tool

Auf Deutsch verfügbar?

Kostenlos nutzbar?

Serverstandort

Mailchimp

Nein (Englisch)

Ja

USA

Sendinblue

Ja

Ja

Frankreich

Quentn

Ja

14 Tage (Test)

Deutschland

GetResponse

Ja

Nein

Polen

CleverReach

Ja

Ja

Deutschland

Inwieweit sind die Newsletter-Tools kostenlos nutzbar?

Bis zu einem gewissen Punkt kannst du Newsletter-Tools auch kostenlos nutzen. Folgende bieten unter verschiedenen Bedingungen eine kostenlose Nutzung an:

  • Bei Mailchimp zum Beispiel kannst du bis zu 2.000 Kontakten nutzen, ohne etwas bezahlen zu müssen.
  • Sendinblue bietet eine kostenlose Nutzung bis 300 E-Mails pro Tag an (das sind 9.000 E-Mails pro Monat).
  • Quentn kannst du leider nur 14 Tage kostenlos testen – aber immerhin!

Auflistung der Kosten insgesamt

Kontakte

Mailchimp

Quentn

GetResponse

CleverReach

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E-Mails pro Monat
(nur Sendinblue)

250

0,00 €

0,00 €

13,00 €

0,00 €

9.000 = 0,00 €

500

0,00 €

0,00 €

13,00 €

15,00 €

10.000 = 19,00 €

1.000

0,00 €

0,00 €

13,00 €

20,00 €

20.000 = 29,00 €

1.500 

0,00 €

35,00 €

13,00 €

20,00 €

40.000 = 39,00 €

2.000

0,00 €

60,00 €

22,00 €

35,00 €

5.000

45,50 €

60,00 €

40,00 €

55,00 €

10.000

68,26 €

100,00 €

59,00 €

100,00 €

20.000

144,73 €

Auf Anfrage

129,00 €

140,00 €

50.000

235,75 €

Auf Anfrage

220,00 €

400,00 €

Bei Sendinblue richtet sich die Berechnung nicht nach den Kontakten, sondern nach den versendeten E-Mails pro Monat.

Fazit

Wie du wahrscheinlich gemerkt hast, gibt es selbst bei Newsletter-Tools einiges, auf was man achten sollte. Wenn für den einen wichtig ist, dass das Tool kostenlos nutzbar ist und viele E-Mails verschickt werden können, ist für den anderen vielleicht entscheidender, viele Profi-Funktionen zu haben und eine hohe Datensicherheit für die Kunden. Bei den oben genannten Newsletter Tools handelt es sich um die beliebtesten Tools auf dem Markt. Hier sollte also auch eines für dich dabei sein!

Insgesamt weist du jetzt, welche Funktionen wichtig sein können, welche Newsletter-Tools einfach zu bedienen sind, unter welchen Bedingungen diese auch kostenlos zu verwenden sind, wie es um die Datensicherheit steht und das es auch moderne Templates für zukünftige E-Mail-Kampagnen braucht. Entscheidend kann auch sein, in welcher Sprache der Support angeboten wird oder ob das Tool mit vielen Schnittstellen von Drittanbietern zusammenarbeitet. 

Wichtig sind auch Fragen, wie zum Beispiel: 

  • Wie übersichtlich ist die Benutzeroberfläche? 
  • Lassen sich die Formulare, Opt-In-E-Mails oder Bestätigungs-E-Mails frei gestalten? 
  • Sind Autoresponder möglich und werden auch Tagging-Funktionen geboten?

Mittlerweile gibt es so unglaublich gute Newsletter-Tools für so wenig Geld, auch für höhere Ansprüche. Ob du Anfänger oder Profi bist, ist zweitrangig, denn jedes Tool hat seine Vorzüge.

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