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Wenn es draußen heiß wird, heizen sich auch die Innenräume so richtig schön auf und verwandeln das Büro in eine Sauna. Für viele Angestellte ist ein konzentriertes Arbeiten dann kaum noch möglich. Der Arbeitgeber sollte deshalb schon beim Einrichten des Büros darauf achten, dass der sommerliche Wärmeschutz mit den baulichen Voraussetzungen abgestimmt ist.

Das betrifft vor allem den nachträglichen Einbau von Jalousien oder Markisen. Alternativ kann auch ein Blendschutz an lichtdurchlässigen Türen und an den Fenstern fixiert werden. Mit Schutzvorkehrungen wie diesen ist es möglich, die Räumlichkeiten vor starkem Aufheizen im Sommer zu schützen.

Wenn die Hitze zur Gefahr für die eigene Gesundheit wird

Klettern die Temperaturen im Innenraum trotz Fensterschutz über eine gewisse Grenze, muss der Arbeitgeber eine Gefährdungsbeurteilung ansetzen und gegebenenfalls kühlende Maßnahmen einleiten. Die Raumtemperatur sollte 26 Grad nicht überschreiten. So geht es zumindest aus den “Technischen Regeln für Arbeitsstätten” hervor.

Wird diese Vorschrift ignoriert, kann es in Einzelfällen zu gesundheitlichen Einschränkungen der Mitarbeiter kommen. Das betrifft vor allem Schwangere oder Mitarbeiter, welche regelmäßig körperlich anspruchsvolle Aufgaben zu erledigen haben.

Wenn die Temperaturen auf über 30 Grad ansteigen, sind bestimmte Maßnahmen wie das Herunterlassen von Jalousien zu ergreifen, welche über Nacht geschlossen bleiben können. Geräte, welche für die Abgabe von Wärme bekannt sind (zum Beispiel Drucker und Fax) sollten nur im Minimalbetrieb genutzt werden und möglichst weit weg von den Mitarbeitern stehen. Wenn es erforderlich wird, das Büro-Equipment an neue Plätze zu transportieren, bieten sich unterstützende Gerätschaften, wie die Minilifte von Gaerner an.

Was kann man sonst noch tun?

Wichtig ist, dass die Mitarbeiter bei heißen Temperaturen öfter mal Pause machen dürfen. Mehrere kleine Pausen wirken sich positiv auf die Leistungsfähigkeit aus. Auch der Einsatz von mobilen Klimageräten und kühlen Getränken kann helfen.

Sollte sich das Büro auf eine Temperatur von über 35 Grad aufheizen, ist es nicht mehr erlaubt, die Angestellten darin arbeiten zu lassen. Das bedeutet allerdings nicht, dass die Mitarbeiter dann nach Hause gehen können, weil hitzefrei gefordert ist. Stattdessen muss sich der Arbeitgeber um einen alternativen Raum kümmern und diesen zur Verfügung stellen.

Im Sommer kühlt die Fußbodenheizung herunter

Fußbodenheizung im Sommer? Ja, diese Option erweist sich als sinnvoll, da die Fußbodenheizung jetzt als Klimaboden in Erscheinung tritt. Das bedeutet, dass im Sommer kaltes Wasser durch die integrierten Heizschlangen läuft. Auch eine Lüftungsanlage im Deckenbereich kann sich an heißen Tagen als sehr sinnvoll erweisen.

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Diese tauscht verbrauchte Luft gegen frischen Sauerstoff aus, damit die Angestellten wieder richtig durchatmen können. Bei kühlenden Maßnahmen ist darauf zu achten, dass der Temperaturunterschied moderat bleibt. Das bedeutet, dass die Innentemperatur maximal 8 Grad von der Außentemperatur abweicht.

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Auch die Ordnung am Arbeitsplatz kann helfen

Ein ungemütliches oder sogar gesundheitsgefährdendes Büro kann für den einen oder anderen Mitarbeiter schnell mal einen Kündigungsgrund darstellen. Das ist auch nicht weiter verwunderlich. Denn wer rund 40 Stunden an seinem Schreibtisch verbringt, wo die die laute Klimaanlage permanent kalte Luft herabfallen lässt, der Bürostuhl ein ergonomischer Fehltritt ist und nichts als Rückenschmerzen bereitet, während der Kollege am Nebenschreibtisch laut mit Kunden telefoniert, wird wohl kaum von einem Wohlfühlfaktor sprechen können.

Unproduktives Arbeiten ist die Folge. Im schlimmsten Fall riskieren diese Mitarbeiter physische und psychische Erkrankungen. Die Ergonomie am Arbeitsplatz sollte deshalb keinesfalls auf die leichte Schulter genommen werden. Und das betrifft nicht nur die wuchtigen Jalousien im Sommer: Auch Kleinigkeiten sollten ergonomisch abgestimmt sein. Dazu nachfolgend ein paar Tipps.

TIPP!
Du arbeitest aktuell oder dauerhaft im Home-Office? In folgendem Artikel zeige ich dir, wie du dein Home-Office einrichten kannst und gebe dir Tipps & Tricks mit an die Hand

Der Sichtschutz

Insbesondere in Großraumbüros geben viele Mitarbeiter an, dass diese sich ständig beobachtet fühlen. Und dabei spielt es keine Rolle, ob von anderen Arbeitskollegen, vom Chef selbst oder sogar von völlig Fremden.

Daraus resultiert eine dauerhafte Anspannung, welche unterschwelligen Stress mit sich bringt. Mehr als die Hälfte der Angestellten in Deutschland hat das Gefühl, während der anfallenden Tätigkeiten ständig unterbrochen zu werden. Dadurch können die Konzentration und somit auch die Produktivität gemindert werden.

Die Grünpflanzen

Pflanzen sollten im Büro keinesfalls fehlen. Zum einen gelten diese als Sauerstoffspender und sorgen in Büros dafür, dass Mitarbeiter wieder durchatmen können. Zum anderen wirkt sich die Farbe Grün besonders entspannend auf unsere Augen aus.

Wer also stundenlang auf den Monitor geschaut hat, sollte zwischendurch auf eine grüne Fläche schauen, um die Augen wieder zu entspannen. Und nicht zuletzt sehen Grünpflanzen einfach schön aus und können als Sichtschutz sowie zur Unterstützung einer gemütlichen Atmosphäre eingesetzt werden. Folgende Pflanzen machen im Büro eine besonders gute Figur:

Hier kann man aber auch noch einen draufsetzen: Frische Schnittblumen machen im Büro immer eine gute Figur und stehen besonders schön in einer schönen Vase arrangiert, neben dem PC-Bildschirm.

Die Motivationshilfen

Jeder von uns kennt die Tage, an denen die Arbeit einfach nur schwerfällig vorangeht. Dann bieten sich kleine Motivationsschübe an. Hier können Sprüche oder Bilder an die Trennwände oder an den Sichtschutz gehängt werden, um sich selbst immer wieder zu motivieren.

Hier kann auch eine Postkarte von den Malediven helfen, um sich daran zu erinnern, dass der nächste Urlaub bald ansteht. Auf diese Weise lassen sich die Überstunden leichter meistern und die Arbeitszeit angenehmer gestalten.

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