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Nutzt du schon eine kostenlose Reisekreditkarte, um deine privaten Finanzen an deinem Aufenthaltsort zu regeln? Für Reisende und all die Selbstständigen, die sich in Zukunft kurzfristig oder dauerhaft im Ausland aufhalten, gibt es besonders kostensparende Kreditkarten.

Was das für dich bedeutet? Mit diesen kannst du in der Regel weltweit vollkommen kostenlos bezahlen und Bargeld abheben. Es lohnt sich also, sich nicht für irgendeine Karte zu entscheiden, sondern spezielle Angebote für Reisende in Anspruch zu nehmen.

Was ist eine Reisekreditkarte?

Die Reisekreditkarte ist im eigentlichen Sinne nichts anderes, also eine normale Kreditkarte, die du als selbstständiger Freelancer, digitaler Nomade oder Unternehmer für deine privaten Finanzen nutzen kannst.

Allerdings gibt es Kreditkarten-Anbieter, die ihre Karten im Angebot mit “Reise”-Kreditkarte bewerben. Diese Karten beinhalten meist spezielle Konditionen und Angebote.

Hierzu zählt unter anderem:

  • weltweit kostenlose Bargeld abheben
  • weltweit kostenlos bezahlen
  • keine Fremd-Währungsgebühren
  • Bonus (Auslandsversicherung, Notfallservice, Mietwagenservice, Tankrabatt etc.)

Für Selbstständige, digitale Nomade und Unternehmer, die also viel auf Reisen und somit im Ausland unterwegs sind, kann sich solch eine Reisekreditkarte durchaus lohnen.

Das tolle, es gibt tatsächlich einige Anbieter, bei denen du solch eine Kreditkarte vollkommen kostenlos nutzen kannst. Mehr dazu aber im Laufe des Artikels.

Wer braucht eine Reisekreditkarte?

Eine Reisekreditkarte braucht natürlich jeder, der als Selbstständiger, Freelancer, digitaler Nomade und Unternehmer ins Ausland verreist oder sich dort dauerhaft aufhalten will. Gerade wenn du an deinem Zielort einen Mietwagen buchen, bargeldlos zahlen, Bargeld abheben oder vom Ausland aus, online Shoppen möchtest.

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Dabei solltest du zwei Bereiche besonders unterscheiden:

1. Die (Reise)-Kreditkarte für geschäftliche Zwecke
2. Die Reisekreditkarte für private Zwecke

Gerade wenn du dich wirklich für längere Zeit im Ausland aufhältst, ist es wichtig, dass du dich für diese zwei Bereiche absicherst und jeweils eine separate Kreditkarte nutzt.

1. Geschäftlich

Hierzu sei gesagt, dass wenn du bereits ein Geschäftskonto für deine Selbstständigkeit bzw. Unternehmen nutzt, beinhaltet dieses bei den aller meisten Banken auch gleich eine Kreditkarte. Diese Kreditkarte kannst du also ganz bequem auf Geschäftsreisen und im Ausland für deine geschäftlichen Transaktionen nutzen.

Die Konditionen für z. B. Gebühren bei den Kreditkarten für Selbstständige und Unternehmen, können hier natürlich sehr unterschiedlich sein. Diese solltest du vor deiner Reise prüfen, um eventuell hohe Kosten für eine Bargeldabhebung zu vermeiden. Solltest du noch kein Geschäftskonto besitzen, macht es für deine Selbstständigkeit natürlich Sinn, ein Geschäftskonto zu eröffnen.

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2. Privat

Eine kostengünstige Reisekreditkarte eignet sich hervorragend für deine privaten Transaktionen. Denn solch günstige Konditionen wie z. B. kostenlose Bargeldabhebung, weltweit kostenlos zahlen oder 0 Euro Jahresgebühr, gibt es in der Regel nur für Privatkunden.

Welche Reisekreditkarten gibt es und wie funktionieren sie?

Wenn du gerade dabei bist, dich über eine Reisekreditkarte zu informieren und verschiedene Angebote vergleichst, ist dir vielleicht schon aufgefallen, dass es verschiedene Arten von Kreditkarten gibt und diese ebenfalls unterschiedlich funktionieren.

Deshalb möchte ich dir nachfolgend die verschiedenen Arten von Kreditkarten vorstellen und dir kurz erläutern, wie diese funktionieren bzw. welche Unterscheide es gibt.

Charge Card

Bei der sogenannten Charge Card handelt es sich um die ganz klassische Reisekreditkarte, so wie sie eigentlich jeder kennt. Das heißt, mit dieser Karte wird dir tatsächlich ein Kredit gewährt, welcher in der Höhe von deiner Bonität abhängt. Zudem erhältst du die Charge Card nur, wenn du die Voraussetzungen einer positiven Schufa-Auskunft sowie die eines monatlichen Einkommens erfüllst.

Nimmst du den Kredit deiner Charge Card in Anspruch, erhältst du am Monatsende eine Abrechnung. Die Summe des von dir in Anspruch genommenen Kredits wird dann in aller Regel, deinem Girokonto belastet.

Revolving Card

Die sogenannte Revolving Card ist quasi genau die selbe Art von Reisekreditkarte, wie auch die Charge Card. Es gibt jedoch einen relevanten Unterschied, nämlich das bei der Revolving Card, die Kredit-Rückzahlung in Raten möglich ist.

Des bedeutet für dich, dass du den in Anspruch genommenen Kredit, in Raten an den Kreditkarten-Anbieter zurückzahlen kannst. Die Zahlungsziele können hier je nach Anbieter schwanken. Der Vorteil für dich, du bist flexibel in der Rückzahlung.

Prepaid-Karte

Im Gegensatz zu den zwei anderen bereits vorgestellten Reisekreditkarten-Modellen, handelt es sich bei der sogenannten Prepaid-Karte, nicht um eine “echte” Kreditkarte. Denn bei der “Reisekredit”-Prepaid-Karte steht dir kein Kreditrahmen zur Verfügung, den du monatlich ausschöpfen kannst. Das bedeutet auch, dass hier keine Schufa-Abfrage sowie keine Bonitätsprüfung erfolgt.

Das Geld, welches du also über die “Reisekredit”-Prepaid-Karte nutzen möchtest, musst du zuvor eigenständig auf die Kreditkarte laden. Der große Vorteil der “Reisekredit”-Prepaid-Karte ist, sie verfügt über alle üblichen Funktionen, wie auch eine normale Reisekreditkarte.

Debitkarte

Die Reisekredit-Debitkarte funktioniert ähnlich wie die zuvor genannte Prepaid-Karte. Auch hier hast du keinen “echten” Kreditrahmen, den du monatlich ausschöpfen kannst. Ebenso entfällt hier die Prüfung und Abfrage der Schufa sowie der Bonität.

Der Unterschied zur zuvor genannten Prepaid-Karte ist, dass die Reisekredit-Debit-Karte mit deinem Girokonto verknüpft ist – je nach Anbieter. Das bedeutet. Bei der Debitkarte als Kreditkarte, handelt es sich quasi um eine EC-Karte mit allen üblichen Kreditkartenfunktionen. Beträge werden bei dieser Art von Reisekreditkarte also sofort deinem Girokonto bzw. Referenzkonto belastet.

Worauf kommt es bei einer Reisekreditkarte an?

Bei einer Reisekreditkarte kommt es vor allem auf 3 Faktoren an und das sind folgende:

  1. Keine Jahresgebühr
  2. Keine Gebühren bei Zahlungen in Fremdwährung
  3. Weltweit kostenlose Bargeldabhebung.

Was kostet eine Reisekreditkarte?

Wie im Punkt darüber bereits angesprochen, sollte eine Reisekreditkarte im besten Fall natürlich nichts kosten. Es sollten also keinerlei Kosten für die Bargeldabhebung anfallen, keine Jahresgebühr sowie keine Gebühren bei Zahlungen in Fremdwährung.

Und tatsächlich gibt es Anbieter, mit denen du solch eine kostenlose Reisekreditkarte nutzen kannst.

3 Anbieter im Vergleich – Reisekreditkarten

Im nachfolgenden Vergleich habe ich die aus meiner Sicht aktuell 3 besten Reisekreditkarten miteinander verglichen. Hierzu zählen die Angebote der Anbieter Santander, DKB sowie N26.

 Platz 1Platz 2Platz 3
Santander - Reisekreditkarte 1 Plus VisaDKB - Reisekreditkarte VisaN26 - Reisekreditkarte Mastercard
KarteSantander 1Plus Visa CardDKB-Cash Visa CardN26 Mastercard
TypVISAVISAMASTERCARD
ArtRevolving CardDebit
Jahresgebühr0,00 €0,00 €0,00 €
Ohne
Girokonto
Geld abhebenweltweit kostenlosweltweit kostenlos
(bei einem mtl. Geldeingang von mind. 700 €, sonst
1,75 % des Umsatzes)
weltweit kostenlos
(mit N26 Black/Metal
möglich, sonst 1,70 %
des Umsatzes)
Bezahlenweltweit kostenlosweltweit kostenlosweltweit kostenlos
Keine Währungs-
gebühren
Bonus / Funktionen - 1 % Tankrabatt weltweit
- 5 % Erstattung auf Reisebuchungen
- Rückzahlung in Teilbeträgen

- Cashback / Rabatte bei
vielen Online-Shops
(mit N26 Black/Metal
Reiseversicherung)
Karte beantragen*Karte beantragen*Karte beantragen*
Stand 10/2019


Santander 1 plus Visa Card

Die Santander 1 plus Visa Card ist eine klare Empfehlung, wenn es um eine Reisekreditkarte geht. Mit dieser Kreditkarte für auf Reisen fallen keinerlei Gebühren für die Nutzung der Karte, die Bargeldabhebung oder die Zahlung in Fremdwährung an. Auch ist kein Girokonto notwendig.

Zudem erhältst du unter bestimmten Voraussetzungen (siehe Anbieterseite) 5 % Erstattung auf Reisebuchungen. Und auch die flexible Rückzahlung in monatlichen Teilbeträgen ist möglich.

Hier klicken, für die Santander-Reisekreditkarte*

DKB-Cash Visa Card

Die DKB-Cash Visa Card eignet sich ebenso hervorragend als Reisekreditkarte. Sie beinhaltet keine Jahresgebühr und auch die Zahlung ist weltweit kostenlos möglich (mit Fremdwährungsgebühren). Allerdings steht sie dir nur zur Verfügung, wenn du gleichzeitig ein Girokonto bei der DKB eröffnest.

Damit du mit der Kreditkarte kostenlos Bargeld abheben kannst, ist ebenso Voraussetzung, dass du mindestens einen monatlichen Geldeingang in Höhe von 700 € hast. Ansonsten fällt bei jeder Abhebung eine Gebühr von 1,75 % des Umsatzes an.

Als zusätzlichen Bonus erhalten die Nutzer der DKB-Cash Visa Card bei vielen ausgewählten Online-Shops Cashback sowie Rabatte.

Hier klicken, für die DKB-Reisekreditkarte*

N26 Mastercard

Mit der N26 Mastercard erhältst du eine nützliche Kreditkarte, die sich ebenfalls sehr gut auf Reisen einsetzen lässt. Denn auch die N26 Mastercard ist in ihrer Nutzung vollkommen kostenlos. Das bedeutet, es fallen keinerlei Jahresgebühren an. Wie auch bei der DKB, kannst du die Kreditkarte von N26 jedoch nur nutzen, wenn du ein Girokonto eröffnest.

Das Bezahlen mit der N26 Mastercard ist weltweit kostenlos möglich. Die Bargeldabhebung mit dem Standardkonto leider nicht. Hier fallen 1,70 % Gebühren auf den Umsatz an. Erst im Tarif N26 Black / Metal ist die kostenlose Bargeldabhebung möglich.

Als Zusatzfunktion bietet die N26 Mastercard eine Reiseversicherung. Allerdings kannst du davon ebenso nur im Tarif N26 Black / Metal profitieren.

Hier klicken, für die N26-Reisekreditkarte*

Fazit

Wie du siehst, Selbstständige, digitale Nomaden oder Unternehmer haben einiges mehr zu beachten, wenn sie verreisen, als jemand, der einfach nur Urlaub macht.

Du als Selbstständiger hast im Idealfall eine separate Kreditkarte für all deine geschäftlichen Transaktionen sowie eine extra Reisekreditkarte für deine privaten Transaktionen im Ausland.

Wie machst du es auf Geschäftsreisen oder in deinem Urlaub mit deinen Finanzen? Oder hältst du dich vielleicht sogar dauerhaft im Ausland auf? Nutzt du eine Kreditkarte?

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